Glücksspielsucht

Die Anzahl der pathologischen Spieler in Deutschland wird, von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, auf 100.000 bis 265.000 geschätzt.
Zur Präventionsarbeit veröffentlichte die Deutschen Hauptsstelle für Suchtfragen ein Memorandum “Prävention der Glücksspielsucht”Im Ärzteblatt Sachsen wurde eine Arbeit von R.Lindner, F.Härtel, F.Weiß zum Thema “Glücksspielen und Glücksspielsucht” 2006 veröffentlicht, in der die Problematik Diagnostik – Beratung – Behandlung phatologischer Glücksspieler beschrieben wurde.
In der Empfehlungsvereinbarung zur medizinischen Rehabilitation bei pathologischem Glücksspiel haben die Spitzenverbände der Krankenkassen und die Rentenversicherungsträger eine gemeinsame Grundlage zur Behandlung geschaffen.
Interessante Beiträge zur Prävalenz und möglichen Hilfeangeboten wurden in einem Werkstattgespräch zur Prävention des Glücksspiels im Bundesministerium für Gesundheit Anfang 2007 zusammengetragen. interessante Internetseiten:

Die Dokumentation mit allen Vorträgen des Fachtages “FairSpielt! Denn Sucht ist ein Spielverderber” vom 08.07.08 in Erfurt steht Ihnen zu Verfügung.
Kontaktdaten zu Thüringer Selbsthilfegruppen und die Fachstelle GlücksSpielSucht als Ansprechpartner in Thüringen.

Für den Selbsthilfebereich beim pathologischen Glücksspielen wurde ein Faltblatt erarbeitet und steht den Gruppen zur Öffentlichkeitsarbeit zu Verfügung.
Faltblatt: “Glückspielsucht? Spielend am Abgrund?!” als PDF-Datei: glueckspielsuchtselbsthilfe_faltblatt