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	<title>TLS</title>
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	<description>Thüringer Landesstelle für Suchtfragen</description>
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		<title>Freie Selbsthilfegruppe</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 08:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jeanette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schmalkalden-Meiningen]]></category>
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		<description><![CDATA[Treffen: Mo 19.00 Uhr 14tägig, Stiller Tor 1, 98574 Schmalkalden Ansprechpartner: Frau Möller Tel.:03683/603482]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-2264"></span>Treffen: Mo 19.00 Uhr 14tägig, Stiller Tor 1, 98574 Schmalkalden<br />
Ansprechpartner: Frau Möller<br />
Tel.:03683/603482</p>
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		<title>Methodenkiste für die Gruppen- und Suchtpäventionsarbeit der Thüringer Suchtselbsthilfe</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurzinformation zum Projekt Methodenkiste für die Gruppen- und Suchtpräventionsarbeit der Thüringer SuchtSelbsthilfe Das Projekt Methodenkiste zur Selbsthilfegruppen- und Suchtpräventionsarbeit für die Thüringer SuchtSelbsthilfe bietet den Mitgliedern der SuchtSelbsthilfe eine Unterstützung in ihrer Selbsthilfetätigkeit. Entwickelt wurde das Konzept durch die Fachstelle für Suchtprävention im Direktionsbereich Dresden, der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.V.. Mit freundlicher Genehmigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-2234"></span>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzinformation zum Projekt Methodenkiste für die Gruppen- und Suchtpräventionsarbeit der Thüringer SuchtSelbsthilfe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt Methodenkiste zur Selbsthilfegruppen- und Suchtpräventionsarbeit für die Thüringer SuchtSelbsthilfe bietet den Mitgliedern der SuchtSelbsthilfe eine Unterstützung in ihrer Selbsthilfetätigkeit. Entwickelt wurde das Konzept durch die Fachstelle für Suchtprävention im Direktionsbereich Dresden, der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.V.. Mit freundlicher Genehmigung wurde der Thüringer Landesstelle für Suchtfragen e.V. das Konzept für die Umsetzung und Weiterentwicklung in Thüringen zu Verfügung gestellt. Die <strong>Einbindung der eigenen Betroffenheit in die bestehende Angebotsstruktur von Suchtpräventionsangeboten</strong> ermöglicht die Vermittlung lebensnaher Einblicke in die Entwicklung einer Abhängigkeit. Die Betroffenenarbeit ist eine wichtige Bereicherung der bestehenden Angebote.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen einer <strong>Schulung</strong> für die SuchtSelbsthilfe werden die Grundlagen zum Suchtursachenmodell und dem Suchtpräventionsmodell vermittelt. Des Weiteren werden die zu Verfügung stehenden Materialien und ihre methodischen Einsatzmöglichkeiten besprochen. Ein weiterer wichtiger Punkt liegt in der Auseinandersetzung der einzelnen Teilnehmer in Ihrer eigenen Rolle in der Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Methodenkiste besteht aus einer Zusammenstellung von Materialien, die bei der Umsetzung von Selbsthilfegruppen- und Präventionsangeboten eingesetzt werden können. Diese Materialien werden durch das <strong>Handbuch zur Methodenkiste </strong>ergänzt. Die Transportkiste ermöglicht das optimale transportieren der Materialien, ggf. per Post zwischen den Einsatzorten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Materialien bestehen aus einem kleinen <strong>Moderationskoffer </strong>für die Arbeit am Flipchart, Moderationskarten etc. zur Visualisierung der Kleingruppenarbeit. <strong>Bücher für Spiele </strong>und Projektanleitungen bieten verschiedenste Anregungen für die Gruppenarbeit und unterstützen bei der methodischen Konzeptionierung von Angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Filme </strong>über Themenschwerpunkte der Suchtprävention bieten zielgruppenorientierte, mediale Unterstützung zur Diskussionsanregung in den Gruppen. Diese Medien sind von einem Medienpräventionsprojekt für die Arbeit mit  Jugendlichen entwickelt und erarbeitet worden. <strong>Projektideen </strong>und deren Umsetzung liegen mit Anleitungen bei, um bei kontinuierlicher Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern umfangreichere Angebote gestalten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Methodische Materialien </strong>bereichern die Methodenkiste und unterstützen die Gruppenarbeit und ermöglichen verschiedenste Gesprächseinstiege bzw. Gesprächsunterstützung. <strong>Das Handbuch </strong>zur Methodenkiste beinhaltet neben einigen Grundlagen der suchtpräventiven Arbeit, die Darstellung der Materialien und verschiedenen Anwendungsvorschläge, sowie weitere Infomaterialien mit Bestelladressen und <strong>Adress- und Kontaktdaten</strong> für mögliche Kooperationspartner.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der <strong>Bereitstellung der Methodenkiste (inkl. Handbuch) an regionalen Standorten</strong> in Thüringen sollen flächendeckende Zugriffsmöglichkeiten für die SuchtSelbsthilfegruppen realisiert werden. Für die Auswahl der Standorte werden Suchtberatungsstellen angefragt, die in ihren Regionen eine wichtige Unterstützungsfunktion bei der SuchtSelbsthilfeförderung haben. Mit einem Ausleih- und Informationsformular wird mit den Gruppen ein Vertrag geschlossen, welcher den organisatorischen Ablauf sicherstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Einsatz der Methodenkiste im Rahmen suchtpräventiver Angebote besteht für die SuchtSelbsthilfe die Möglichkeit einer Aufwandsentschädigung.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Bereitstellung von <strong>Informationsmaterial zum Projekt Methodenkiste</strong> sollen potentielle Kooperationspartner in Institutionen und Organisationen über das Angebot informiert werden, um einen umfangreichen Einsatz der Materialien zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/10/Standorte-MK-Thueringen-2011.jpg"><img title="Standorte MK Thueringen 2011" src="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/10/Standorte-MK-Thueringen-2011.jpg" alt="" width="393" height="278" /></a></p>
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		<title>„Der Stoff aus dem Chemielabor. Speed, Spice &amp; Co.“ Dokumentation der Jahrestagung der Drogenbeauftragten vom 11.Oktober 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Amphetamine]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsfelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Finden Sie unter www.drogenbeauftragte.de „Wovon reden wir eigentlich? Überblick über die Substanzen und ihre Wirkung“ Volker Auwärter, Institut für Rechtsmedizin, Forensische Toxikologie Universitätsklinikum Freiburg „Die Verbreitung synthetischer Substanzen im internationalen Raum“ Beate Hammond, Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung, Wien „Das Erkennen neuer Trends – aus der europäischen Perspektive“ Roumen Sedefov, Europäische Beobachtungsstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-2192"></span> Finden Sie unter <a href="http://www.drogenbeauftragte.de" target="_blank">www.drogenbeauftragte.de</a></p>
<p><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Auwaerter.pdf" target="_blank">„Wovon reden wir eigentlich? Überblick über die Substanzen und ihre Wirkung“ </a>Volker Auwärter, Institut für Rechtsmedizin, Forensische Toxikologie Universitätsklinikum Freiburg</p>
<p><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Hammond.pdf" target="_blank">„Die Verbreitung synthetischer Substanzen im internationalen Raum“</a> Beate Hammond, Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung, Wien</p>
<p><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Sedefov.pdf" target="_blank">„Das Erkennen neuer Trends – aus der europäischen Perspektive“</a> Roumen Sedefov, Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, Lissabon</p>
<p><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Roessner-Voit.pdf" target="_blank">„Alles illegal!? Zum rechtlichen Umgang mit neuen synthetischen Substanzen“ </a>Prof. Dr. Dieter Rössner, Prof. Dr. Wolfgang Voit, Philipps-Universität Marburg</p>
<p><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Werse.pdf" target="_blank">„Empirische Daten zum Konsum synthetischer Drogen in Deutschland allgemein und Resultate einer Erhebung unter Konsumenten neuer synthetischer Substanzen (“Legal Highs”)“</a> Dr. Bernd Werse, Gothe Universität, Frankfurt am Main</p>
<p><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Tossmann.pdf" target="_blank">„Das Internet – Fluch oder Segen?“ </a>Dr. Peter Tossmann, delphi- Gesellschaft für Forschung, Beratung und Projektentwicklung, Berlin</p>
<p><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Kreft.pdf" target="_blank">„Zukunft der Suchtprävention“</a> Anne Kreft, Drogenhilfe Köln</p>
<p><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Steininger.pdf" target="_blank">„Prävention und Gesundheitsförderung im Partysetting„ </a>Michael Steininger, Mindzone München</p>
<p><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Hartel-Petri.pdf" target="_blank">„Stimulierende Partydrogen, der klinische Blick auf die Prävention „research-chemicals/legal highs“</a> Dr. Roland Härtel-Petri, Bezirkskrankenhaus Bayreuth</p>
<p><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Buecheli.pdf">„Prävention der Zukunft – Das Züricher Angebot“</a>Alexander Bücheli, Jugendberatung Streetwork, Stadt Zürich</p>
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		<title>Faktenblätter zum Thema Alkohol</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Factsheets (Faktenblättern) zum Thema Alkohol, hat die Deutsche Hauptsstelle für Suchtfragen e.V. im vergangenen Jahr verschiedene Schwerpunkte Rund um das Thema Alkohol herausgegeben. Einige dieser Merkblätter konnten durch die Thüringer Landesstelle für Suchtfragen e.V., mit Unterstützung der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland in einer begrenzten Auflage gedruckt werden. Im folgenden können Sie diese als pdf-Datei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Factsheets (Faktenblättern) zum Thema Alkohol, hat die Deutsche Hauptsstelle für Suchtfragen e.V. im vergangenen Jahr verschiedene Schwerpunkte Rund um das Thema Alkohol herausgegeben. Einige dieser Merkblätter konnten durch die Thüringer Landesstelle für Suchtfragen e.V., mit Unterstützung der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland in einer begrenzten Auflage gedruckt werden. Im folgenden können Sie diese als pdf-Datei einsehen und bei Bedarf über die <a href="http://www.tls-suchtfragen.de/category/kontakt" target="_blank">Koordinierungsstelle der TLS e.V.</a> bestellen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/10/F_Alk_Alter.pdf">Alkohol und Alter</a> (8 Seiten)</li>
<li><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/10/F_Alk_FASD.pdf">Alkohol und Schwangerschaft</a> (12 Seiten)</li>
<li><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/10/F_Alk_Straßenverkehr.pdf">Alkohol und Straßenverkehr </a>(12 Seiten)</li>
<li><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/10/F_Alk_Jugendliche.pdf">Alkohol und Jugendliche</a> (16 Seiten)</li>
</ul>
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		<title>„Aktionstag Glücksspielsucht“ 29. September 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksspielsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Rien ne va plus, nichts geht mehr – Am 29. September 2011 findet der „Aktionstag Glücksspielsucht“ statt. In Thüringen beteiligen sich viele Suchtberatungsstellen, die ein spezifisches Hilfeangebot für Glücksspielsüchtige und deren Angehörige vorhalten. Wie wichtig solche Hilfsangebote sind zeigt der prominiente Fall des ehemaligen Ki.Ka-Herstellungsleiters. Dabei war die Spielsucht des wegen schweren Betrugs angeklagten Marco [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rien ne va plus, nichts geht mehr – </strong><span id="more-2154"></span></p>
<p><strong>Am 29. September 2011 findet der „Aktionstag Glücksspielsucht“ statt. In Thüringen beteiligen sich viele Suchtberatungsstellen, die ein spezifisches Hilfeangebot für Glücksspielsüchtige und deren Angehörige vorhalten. Wie wichtig solche Hilfsangebote sind zeigt der prominiente Fall des ehemaligen Ki.Ka-Herstellungsleiters. Dabei war die Spielsucht des wegen schweren Betrugs angeklagten Marco K. seit längerem bekannt gewesen. </strong><strong>Mit dem Aktionstag, der zeitgleich in fast allen Bundesländern durchgeführt wird, will man auf die Gefahren, die von der Teilnahme an Glücksspielen ausgehen, aufmerksam machen und gezielt auf die glücksspielsuchtspezifischen Hilfeangebote hinweisen. „Viele Bürger kennen diese Hilfeangebote gar nicht oder scheuen sich aus unterschiedlichsten Gründen, sie zu nutzen“, weiß Renate Rupp, Referentin für Suchthilfe des PARITÄTISCHEN Thüringen. Allein in Thüringen gibt es rund 8.000 Glücksspielsüchtige.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen werden die Bevölkerung an diesem Tag auf vielfältige Weise über das Thema Glücksspielsucht informieren. Es finden unterschiedlichste Aktionen statt: Infostände in der Fußgängerzone, Lesungen, offene Gruppenangebote, Filmvorführungen und Telefonsprechstunden zum Thema.</p>
<p>Roulette, Black Jack, Poker, aber auch das Spiel an Glücksspielautomaten, Lotto und Sportwetten gelten als angenehmes Freizeitvergnügen. Durch die Weiterentwicklung der technischen Voraussetzungen erfährt es seit dem letzten Jahrzehnt einen starken Aufschwung. Dass aus einer vermeintlich angenehmen Freizeitgestaltung schnell ein zunehmend problematisches Spielverhalten entwickeln kann, erleben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen in ihrer täglichen Arbeit. „Spielsucht führt über kurz oder lang in das soziale, berufliche und familiäre Abseits“, weiß Rupp. „Und am Ende steht man vor einem finanziellen Desaster, nicht nur der betroffene selbst sondern häufig auch seine Familie“, so Rupp weiter.</p>
<p>Dass der Drang zum Spiel am Automaten unbezwingbar werden kann, ist für viele Menschen kaum nachvollziehbar. „An so einem Punkt ist Geld nur noch Mittel zum Zweck. Das Spielen ist nicht mehr Vergnügen sondern Zwang“, sagt Elke Karpinski, Mitarbeiterin des Beratungszentrums für Glücksspielsucht in Erfurt. Hier gibt es seit 2008 besonderes Angebot für Glücksspielsüchtige. Im Zeitraum von 2008 bis 2011 wurden hier und in den Außenstellen Weimar, Jena, Gotha und Sömmerda über 200 Betroffene und Angehörige beraten und behandelt. Das Spiel an Geldspielautomaten war mit ca. 90 Prozent das häufigste Problem. Neben den Suchtberatungsstellen gibt es auch zahlreiche Selbsthilfegruppen. Dort stehen Ansprechpartner zur Verfügung, die auf eigene Erfahrungen zurückgreifen können. Unterstützung bei der Bewältigung finanzieller Probleme können Schuldnerberatungen leisten.</p>
<p>Der Aktionstag wird auch von der Thüringer Landesstelle für Suchtfragen (TLS e. V.) begleitet. Die Landesstelle ist Ansprechpartnerin für Suchtfragen und koordiniert die 150 Suchtselbsthilfegruppen in Thüringen, einige mit einem speziellen Angebot für Glücksspielsüchtige. Für Claudia Plöttner, Koordinatorin der TLS,  ist die Arbeit der Beratungsstellen wichtiger denn je. „Die Aufklärung und Beratung zur Fragen der Sucht darf nicht nachlassen. Das Alter der Betroffenen sinkt von Jahr zu Jahr. Hinzu kommen ständig neue Trends“, so Plöttner.</p>
<p><strong>Nachfolgend eine Übersicht einiger Aktionen in Thüringen</strong></p>
<p><strong>Beratungszentrum für Glücksspielsucht der SiT-Suchthilfe in Thüringen gGmbH</strong><br />
Liebknechtstraße 19, 99085 Erfurt<br />
<strong>Programm:</strong><br />
Von 10.00 – 15.00 Uhr findet ein Tag der offenen Tür in den Räumen des Beratungszentrums in der Liebknechtstraße 19, in Erfurt statt. Die Besucher haben die Möglichkeit Hilfeangebote kennenzulernen und Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Hierzu finden zwei Gesprächsrunden (11 Uhr und 14 Uhr) statt. Bei kleinen Snacks und Getränken bieten die Mitarbeiter des Beratungszentrums Gelegenheit, einmal ganz anders zu spielen.</p>
<p><strong>Trägerwerk Soziale Dienste in Thüringen GmbH</strong><br />
<strong>Beratungsstelle für Suchtfragen</strong><br />
Friedrich-Rückert-Str. 13, 98646 Hildburghausen<br />
<strong>Programm:</strong><br />
Von 9.00 &#8211; 12.00 Uhr findet eine Telefonsprechstunde zum Thema statt (Tel. 03685/702755).<br />
Von 14.00 &#8211; 17.00 Uhr können sich Interessierte direkt in der Beratungsstelle für Suchtfragen Hildburghausen, Friedrich-Rückert-Str.13 informieren, Wissenswertes erfahren und neuste Materialien erhalten. Dazu gehören Wissensquiz, Kurzfilmen, interessanten Gesprächen bei Kaffee oder Tee (mit Zocker- Zucker), Vorstellung der Hilfsmöglichkeiten und Ausgabe von Materialien.</p>
<p><strong>Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtgefährdete, Suchtkranke und Angehörige</strong><br />
<strong>Diakonieverein Orlatal e. V. </strong><br />
Schmiedestr. 12, 07907 Schleiz<br />
<strong>Programm:</strong><br />
Von 9.00 – 12.00 Infostand im Landratsamt des Saale-Orla-Kreises, Oschitzer Straße 4<strong>, </strong><strong>07907 Schleiz</strong><strong>, </strong>Ansprechpartner Frau Schmid.</p>
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		<title>Thüringer Suchtselbsthilfeerhebung 2011</title>
		<link>http://www.tls-suchtfragen.de/selbsthilfe/thuringer-suchtselbsthilfeerhebung-2011</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SuchtSelbsthilfegruppen bilden einen wichtigen Bestandteil im Versorgungssystem der Suchtkrankenhilfe. Im Freistaat Thüringen gibt es ca. 160 Suchtselbsthilfegruppen, in denen sich rd. 2500 Menschen zu kontinuierlicher Selbsthilfearbeit treffen. Alle Gruppen wurden im Rahmen der Selbsthilfeerhebung 2011 durch die TLS angeschrieben mit der Bitte, sich an der Umfrage zu beteiligen. 80 Gruppen, also 50 %, sandten ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/10/B_SSH_Befragung_2011.jpg"><span id="more-2139"></span><img class="alignleft size-medium wp-image-2140" title="B_SSH_Befragung_2011" src="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/10/B_SSH_Befragung_2011-217x300.jpg" alt="" width="152" height="210" /></a>SuchtSelbsthilfegruppen bilden einen wichtigen Bestandteil im Versorgungssystem der Suchtkrankenhilfe.</p>
<p>Im Freistaat Thüringen gibt es ca. 160 Suchtselbsthilfegruppen, in denen sich rd. 2500 Menschen zu kontinuierlicher Selbsthilfearbeit treffen. Alle Gruppen wurden im Rahmen der Selbsthilfeerhebung 2011 durch die TLS angeschrieben mit der Bitte, sich an der Umfrage zu beteiligen. 80 Gruppen, also 50 %, sandten ihre ausgefüllten Fragebögen an die TLS zurück. Diese Daten konnten für die Erhebung herangezogen werden und stellen somit ein reelles Abbild der Suchtselbsthilfearbeit in Thüringen dar.<br />
An dieser Stelle gilt der Dank allen Gruppen, die an dieser Erhebung mitgewirkt haben.</p>
<p>Wir freuen uns Ihnen die aktuelle <a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/10/Broschur_SSHErhebung_2011.pdf">Erhebung der Thüringer Suchtselbsthilfe 2011</a> als pdf-Datei zu Verfügung zu stellen. Die Broschüre entstand mit Unterstützung der AOK-PLUS und kann in begrenzten Mengen auch über die <a href="http://www.tls-suchtfragen.de/category/kontakt" target="_blank">Koordinierungsstelle der TLS e.V. </a>angefordert werden.</p>
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		<title>Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch 26.6.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Substanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Dope]]></category>
		<category><![CDATA[Drugs]]></category>
		<category><![CDATA[Haschisch]]></category>
		<category><![CDATA[Heroin]]></category>
		<category><![CDATA[Kokain]]></category>

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		<description><![CDATA[TLS- Pressemitteilung zum Weltdrogentag – Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch am 26. Juni 2011 (Erfurt) Frühintervention ein wichtiger Bestandteil der Suchthilfearbeit in Thüringen Laut aktueller bundesweiter Drogenaffinitätsstudie[1] der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben 28,9 % der 12- bis 25-jährigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen schon einmal illegale Drogen genommen. Die am meisten konsumierte Droge ist Cannabis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-2115"></span>TLS- Pressemitteilung<br />
zum Weltdrogentag – Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch am 26. Juni 2011<br />
(Erfurt) Frühintervention ein wichtiger Bestandteil der Suchthilfearbeit in Thüringen</p>
<p>Laut aktueller bundesweiter Drogenaffinitätsstudie[1] der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben 28,9 % der 12- bis 25-jährigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen schon einmal illegale Drogen genommen. Die am meisten konsumierte Droge ist Cannabis mit 28,3 %.</p>
<p>Auch in Thüringen konsumieren Jugendliche und junge Erwachsene illegale Drogen. In einer Schülerbefragung[2] gaben 7% der Neuntklässler an in den vergangenen 12 Monaten Cannabis konsumiert zu haben. Der Cannabiskonsum zeigt sich von der sozialen Herkunft unabhängig. Bei anderen Drogen (Kokain, Heroin, Amphetamine, Ecstasy) wurden deutlich geringere Konsumraten von 0,5 – 2% in den letzten 12 Monaten aufgezeigt.</p>
<p>Die niedrige Prozentzahl mit dem Blick auf die befragte Altersgruppe der 15jährigen macht einmal die positive Wirkung der vielfältigen Präventionsarbeit deutlich zugleich wird auch die Notwendigkeit der kontinuierlicher Präventions- und Frühinterventionsmaßnahmen aufzeigt.</p>
<p>2009 wurden 1.590 Klienten mit einer Suchtproblematik im Bereich illegaler Drogen in den Suchthilfeangeboten beraten und betreut, dies entspricht einem Anteil von 23,5% der Neuaufnahmen. Insgesamt werden jährlich 14.000 Menschen in den Thüringer Suchthilfeeinrichtungen betreut. Der Altersdurchschnitt unterscheidet sich gegenüber Klienten mit einer Alkoholproblematik von 42 Jahren gegenüber 24 Jahren bei Cannabis.</p>
<p>Innerhalb der Unterstützungs- und Hilfeangebote des Suchthilfesystems wurden in den vergangenen Jahren für Jugendliche und junge Erwachsene zielgruppenorientierte Programme entwickelt und in den Suchtberatungsstellen umgesetzt. Zum anderen werden die Frühinterventionsangebote kontinuierlich weiter entwickelt und niedrigschwellige Angebote ausgebaut. Hierzu ist es notwendig, dass die finanzielle Ausstattung der regionalen Beratungsangebote gestärkt und der Bereich der niedrigschwelligen Beratungszugänge gefördert wird.</p>
<p>Ein spezielles Angebot für junge Menschen mit problematischem Drogenkonsum sind FReD-Kurse (Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten). Hier handelt es sich um ein Interventionsangebot, das die Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten frühzeitig und gezielt einleiten soll, um so der Entwicklung einer Abhängigkeitsproblematik entgegenzuwirken.</p>
<p>Auf der Homepage der Thüringer Landesstelle für Suchtfragen e.V. www.tls-suchtfragen.de sind alle Einrichtungen und Angebote der Suchthilfe mit ihren Kontaktdaten eingestellt. Diese können nach Regionen aufgelistet eingesehen werden.</p>
<p>Ansprechpartner für die Presse:<br />
Claudia Plöttner<br />
Thüringer Landesstelle für Suchtfragen e. V.<br />
Arnstädter Str. 50, 99096 Erfurt<br />
Tel. 0361/ 74 64 585, Fax: 0361/ 74 64 587<br />
info@tls-suchtfragen.de<br />
www.tls-suchtfragen.de<br />
[1] Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2008, Eine Wiederholungsbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln, Verbreitung des Konsums illegaler Drogen, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, Februar 2010</p>
<p>[2] Schülergesundheit in Thüringen 2010, Ergebnisse der HBSC-Gesundheitsstudie und Perspektiven der schulischen Gesundheitsförderung im Freistaat Thüringen, Fakultät Erziehungswissenschaften, Technische Universität Dresden, Dresden 2010 </p>
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		<title>Infomaterial zu Medienkonsum</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 12:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Computerabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Computersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Daddelfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Internetabhängigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlineabhängig]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinesucht]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Online sein mit Maß und Spaß &#8211; Ein Elternratgeber zum richtigen Umgang mit digitalen Medien (BZgA) Für Pädagogen: Gut hinsehen und zuhören! - Ratgeber für pädagogische Fachkräfte (Schulform: Grundschule und Sek I) (BZgA) Handreichung zur Durchführung von Elternabenden (klicksafe) Broschüre: Elternabende &#8211; Schulung von Referentinnen und Referenten &#160; Materialbestellung bei klicksafe.de einer EU_Initiative für mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/suchtvorbeugung/online-sein-mit-mass-und-spass/" target="_blank"><span id="more-2092"></span>Online sein mit Maß und Spaß</a> &#8211; Ein Elternratgeber zum richtigen Umgang mit digitalen Medien (BZgA)</li>
</ul>
<p>Für Pädagogen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/unterrichtsmaterialien/nach-themen/?idx=1719" target="_blank">Gut hinsehen und zuhören! -</a> Ratgeber für pädagogische Fachkräfte (<em>Schulform:</em> Grundschule und Sek I) (BZgA)</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/handreichung-elternabende/index.html#Elternabende">Handreichung zur Durchführung von Elternabenden </a>(klicksafe)</li>
<li><a href="https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/handreichung-elternabende/index.html#schulungreferenten">Broschüre: Elternabende &#8211; Schulung von Referentinnen und Referenten</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.klicksafe.de/service/materialien/materialien-zum-bestellen/index.html" target="_blank">Materialbestellung </a>bei klicksafe.de einer EU_Initiative für mehr Sicherheit im Netz.</p>
<p>Für Jugendliche:</p>
<ul>
<li>Das <a href="https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/lehrerhandbuch/index.html" target="_blank"><strong>klicksafe-Handbuch </strong><strong>&#8220;Knowhow für junge User&#8221;</strong> </a>ist eine praxisnahe Einführung in die weiten Felder der Online- und Netzkommunikationen.</li>
<li><a href="https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/zusatzmodule-zum-lehrerhandbuch/index.html" target="_blank">Zusatzmodule zum Lehrerhandbuch,</a> zu aktuellen Themenbereichen (u.a. Handy, Cyber-mobbing)</li>
</ul>
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		<title>Angehörigengruppe Bad Salzungen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jeanette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbsthilfegruppen]]></category>
		<category><![CDATA[WAK]]></category>
		<category><![CDATA[Wartburgkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffen: Mi 15.00 Uhr 14tägig, Termine tel. zu erfragen unter 03695/603053, Suchtberatungsstelle, Friedrich-Eckardt-Str. 9, 36433 Bad Salzungen Kontakt: Suchtberatung Bad Salzungen, Friedrich-Eckardt-Str. 9, 36433 Bad Salzungen Tel. 03695/60 30 53]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-2082"></span>Treffen: Mi 15.00 Uhr 14tägig, Termine tel. zu erfragen unter 03695/603053, Suchtberatungsstelle, Friedrich-Eckardt-Str. 9, 36433 Bad Salzungen<br />
Kontakt: Suchtberatung Bad Salzungen, Friedrich-Eckardt-Str. 9, 36433 Bad Salzungen<br />
Tel. 03695/60 30 53</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Selbsthilfegruppe Faust</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 11:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jeanette</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbsthilfegruppen]]></category>
		<category><![CDATA[WAK]]></category>
		<category><![CDATA[Wartburgkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffen: Mo 17.00 Uhr ungerade Woche/14tägig, Tagestreff &#8220;Landeplatz&#8221; Markt 14 (Hintereingang), 36433 Bad Salzungen Kontakt: Rolf Keiderling, Dorfstr. 8, 36433 Witzelroda Tel. 03695/84 56 2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-2076"></span>Treffen: Mo 17.00 Uhr ungerade Woche/14tägig, Tagestreff &#8220;Landeplatz&#8221; Markt 14 (Hintereingang), 36433 Bad Salzungen<br />
Kontakt: Rolf Keiderling, Dorfstr. 8, 36433 Witzelroda<br />
Tel. 03695/84 56 2</p>
]]></content:encoded>
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