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	<title>TLS &#187; Verhaltenssüchte</title>
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	<description>Thüringer Landesstelle für Suchtfragen</description>
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		<title>„Aktionstag Glücksspielsucht“ 29. September 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksspielsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Rien ne va plus, nichts geht mehr – Am 29. September 2011 findet der „Aktionstag Glücksspielsucht“ statt. In Thüringen beteiligen sich viele Suchtberatungsstellen, die ein spezifisches Hilfeangebot für Glücksspielsüchtige und deren Angehörige vorhalten. Wie wichtig solche Hilfsangebote sind zeigt der prominiente Fall des ehemaligen Ki.Ka-Herstellungsleiters. Dabei war die Spielsucht des wegen schweren Betrugs angeklagten Marco [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rien ne va plus, nichts geht mehr – </strong><span id="more-2154"></span></p>
<p><strong>Am 29. September 2011 findet der „Aktionstag Glücksspielsucht“ statt. In Thüringen beteiligen sich viele Suchtberatungsstellen, die ein spezifisches Hilfeangebot für Glücksspielsüchtige und deren Angehörige vorhalten. Wie wichtig solche Hilfsangebote sind zeigt der prominiente Fall des ehemaligen Ki.Ka-Herstellungsleiters. Dabei war die Spielsucht des wegen schweren Betrugs angeklagten Marco K. seit längerem bekannt gewesen. </strong><strong>Mit dem Aktionstag, der zeitgleich in fast allen Bundesländern durchgeführt wird, will man auf die Gefahren, die von der Teilnahme an Glücksspielen ausgehen, aufmerksam machen und gezielt auf die glücksspielsuchtspezifischen Hilfeangebote hinweisen. „Viele Bürger kennen diese Hilfeangebote gar nicht oder scheuen sich aus unterschiedlichsten Gründen, sie zu nutzen“, weiß Renate Rupp, Referentin für Suchthilfe des PARITÄTISCHEN Thüringen. Allein in Thüringen gibt es rund 8.000 Glücksspielsüchtige.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen werden die Bevölkerung an diesem Tag auf vielfältige Weise über das Thema Glücksspielsucht informieren. Es finden unterschiedlichste Aktionen statt: Infostände in der Fußgängerzone, Lesungen, offene Gruppenangebote, Filmvorführungen und Telefonsprechstunden zum Thema.</p>
<p>Roulette, Black Jack, Poker, aber auch das Spiel an Glücksspielautomaten, Lotto und Sportwetten gelten als angenehmes Freizeitvergnügen. Durch die Weiterentwicklung der technischen Voraussetzungen erfährt es seit dem letzten Jahrzehnt einen starken Aufschwung. Dass aus einer vermeintlich angenehmen Freizeitgestaltung schnell ein zunehmend problematisches Spielverhalten entwickeln kann, erleben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen in ihrer täglichen Arbeit. „Spielsucht führt über kurz oder lang in das soziale, berufliche und familiäre Abseits“, weiß Rupp. „Und am Ende steht man vor einem finanziellen Desaster, nicht nur der betroffene selbst sondern häufig auch seine Familie“, so Rupp weiter.</p>
<p>Dass der Drang zum Spiel am Automaten unbezwingbar werden kann, ist für viele Menschen kaum nachvollziehbar. „An so einem Punkt ist Geld nur noch Mittel zum Zweck. Das Spielen ist nicht mehr Vergnügen sondern Zwang“, sagt Elke Karpinski, Mitarbeiterin des Beratungszentrums für Glücksspielsucht in Erfurt. Hier gibt es seit 2008 besonderes Angebot für Glücksspielsüchtige. Im Zeitraum von 2008 bis 2011 wurden hier und in den Außenstellen Weimar, Jena, Gotha und Sömmerda über 200 Betroffene und Angehörige beraten und behandelt. Das Spiel an Geldspielautomaten war mit ca. 90 Prozent das häufigste Problem. Neben den Suchtberatungsstellen gibt es auch zahlreiche Selbsthilfegruppen. Dort stehen Ansprechpartner zur Verfügung, die auf eigene Erfahrungen zurückgreifen können. Unterstützung bei der Bewältigung finanzieller Probleme können Schuldnerberatungen leisten.</p>
<p>Der Aktionstag wird auch von der Thüringer Landesstelle für Suchtfragen (TLS e. V.) begleitet. Die Landesstelle ist Ansprechpartnerin für Suchtfragen und koordiniert die 150 Suchtselbsthilfegruppen in Thüringen, einige mit einem speziellen Angebot für Glücksspielsüchtige. Für Claudia Plöttner, Koordinatorin der TLS,  ist die Arbeit der Beratungsstellen wichtiger denn je. „Die Aufklärung und Beratung zur Fragen der Sucht darf nicht nachlassen. Das Alter der Betroffenen sinkt von Jahr zu Jahr. Hinzu kommen ständig neue Trends“, so Plöttner.</p>
<p><strong>Nachfolgend eine Übersicht einiger Aktionen in Thüringen</strong></p>
<p><strong>Beratungszentrum für Glücksspielsucht der SiT-Suchthilfe in Thüringen gGmbH</strong><br />
Liebknechtstraße 19, 99085 Erfurt<br />
<strong>Programm:</strong><br />
Von 10.00 – 15.00 Uhr findet ein Tag der offenen Tür in den Räumen des Beratungszentrums in der Liebknechtstraße 19, in Erfurt statt. Die Besucher haben die Möglichkeit Hilfeangebote kennenzulernen und Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Hierzu finden zwei Gesprächsrunden (11 Uhr und 14 Uhr) statt. Bei kleinen Snacks und Getränken bieten die Mitarbeiter des Beratungszentrums Gelegenheit, einmal ganz anders zu spielen.</p>
<p><strong>Trägerwerk Soziale Dienste in Thüringen GmbH</strong><br />
<strong>Beratungsstelle für Suchtfragen</strong><br />
Friedrich-Rückert-Str. 13, 98646 Hildburghausen<br />
<strong>Programm:</strong><br />
Von 9.00 &#8211; 12.00 Uhr findet eine Telefonsprechstunde zum Thema statt (Tel. 03685/702755).<br />
Von 14.00 &#8211; 17.00 Uhr können sich Interessierte direkt in der Beratungsstelle für Suchtfragen Hildburghausen, Friedrich-Rückert-Str.13 informieren, Wissenswertes erfahren und neuste Materialien erhalten. Dazu gehören Wissensquiz, Kurzfilmen, interessanten Gesprächen bei Kaffee oder Tee (mit Zocker- Zucker), Vorstellung der Hilfsmöglichkeiten und Ausgabe von Materialien.</p>
<p><strong>Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtgefährdete, Suchtkranke und Angehörige</strong><br />
<strong>Diakonieverein Orlatal e. V. </strong><br />
Schmiedestr. 12, 07907 Schleiz<br />
<strong>Programm:</strong><br />
Von 9.00 – 12.00 Infostand im Landratsamt des Saale-Orla-Kreises, Oschitzer Straße 4<strong>, </strong><strong>07907 Schleiz</strong><strong>, </strong>Ansprechpartner Frau Schmid.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Infomaterial zu Medienkonsum</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 12:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Computerabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Computersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Daddelfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Internetabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineabhängig]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinesucht]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Online sein mit Maß und Spaß &#8211; Ein Elternratgeber zum richtigen Umgang mit digitalen Medien (BZgA) Für Pädagogen: Gut hinsehen und zuhören! - Ratgeber für pädagogische Fachkräfte (Schulform: Grundschule und Sek I) (BZgA) Handreichung zur Durchführung von Elternabenden (klicksafe) Broschüre: Elternabende &#8211; Schulung von Referentinnen und Referenten &#160; Materialbestellung bei klicksafe.de einer EU_Initiative für mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/suchtvorbeugung/online-sein-mit-mass-und-spass/" target="_blank"><span id="more-2092"></span>Online sein mit Maß und Spaß</a> &#8211; Ein Elternratgeber zum richtigen Umgang mit digitalen Medien (BZgA)</li>
</ul>
<p>Für Pädagogen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/unterrichtsmaterialien/nach-themen/?idx=1719" target="_blank">Gut hinsehen und zuhören! -</a> Ratgeber für pädagogische Fachkräfte (<em>Schulform:</em> Grundschule und Sek I) (BZgA)</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/handreichung-elternabende/index.html#Elternabende">Handreichung zur Durchführung von Elternabenden </a>(klicksafe)</li>
<li><a href="https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/handreichung-elternabende/index.html#schulungreferenten">Broschüre: Elternabende &#8211; Schulung von Referentinnen und Referenten</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.klicksafe.de/service/materialien/materialien-zum-bestellen/index.html" target="_blank">Materialbestellung </a>bei klicksafe.de einer EU_Initiative für mehr Sicherheit im Netz.</p>
<p>Für Jugendliche:</p>
<ul>
<li>Das <a href="https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/lehrerhandbuch/index.html" target="_blank"><strong>klicksafe-Handbuch </strong><strong>&#8220;Knowhow für junge User&#8221;</strong> </a>ist eine praxisnahe Einführung in die weiten Felder der Online- und Netzkommunikationen.</li>
<li><a href="https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/zusatzmodule-zum-lehrerhandbuch/index.html" target="_blank">Zusatzmodule zum Lehrerhandbuch,</a> zu aktuellen Themenbereichen (u.a. Handy, Cyber-mobbing)</li>
</ul>
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		<title>Essstörungen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 11:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Essstörungen werden verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst: Magersucht (Anorexia nervosa) Ess-brechsucht (Bulemie, Bulemia nervosa) Fressanfälle ohne Gewichtsregulierende gegensteuerung (Bing Eating Disorder) Adipositas (Fettsucht) im Zusammenhang mit anderen psychischen Störungen weitere Informationen: Vortrag im BMG: &#8220;Zur stationären behandlung anorektischer und bulimischer Essstörungen&#8221; M.Fichter, Klinik Roseneck Prien u. Psychiatrische Klinik der Uni München BMG &#8211; factsheet (Merkblatt) zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Essstörungen werden verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Magersucht (Anorexia nervosa)</li>
<li>Ess-brechsucht (Bulemie, Bulemia nervosa)</li>
<li>Fressanfälle ohne Gewichtsregulierende gegensteuerung (Bing Eating Disorder)</li>
<li>Adipositas (Fettsucht) im Zusammenhang mit anderen psychischen Störungen</li>
</ul>
<p><span id="more-1020"></span>weitere Informationen:</p>
<ul>
<li>Vortrag im BMG: <a href="http://www.bundesgesundheitsministerium.de/cln_178/nn_1168248/SharedDocs/Downloads/DE/Presse/Presse-2009/Anlage7__PM-12-02-09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Anlage7_PM-12-02-09.pdf" target="_blank">&#8220;Zur stationären behandlung anorektischer und bulimischer Essstörungen&#8221; </a>M.Fichter, Klinik Roseneck Prien u. Psychiatrische Klinik der Uni München</li>
<li>BMG &#8211; <a href="http://www.bundesgesundheitsministerium.de/cln_178/nn_1168248/SharedDocs/Downloads/DE/Praevention/Gesundheitsvorsorge/fact-sheet-essstoerungen,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/fact-sheet-essstoerungen.pdf" target="_blank">factsheet (Merkblatt)  zu Esstörungen</a> mit Hintergründen und Behandlunhsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p>Informationsmaterial der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/ernaehrung-bewegung-stressbewaeltigung/essstoerungen-leitfaden/?uid=3aab884b606bf11ad2088c3762669e03" target="_blank">&#8220;Essstörungen: Leitfaden für Eltern, Angehörige, Partner, Freunde, Lehrer und Kollegen&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/ernaehrung-bewegung-stressbewaeltigung/ess-stoerungen-arbeit-mit-selbsthilfegruppen/?uid=3aab884b606bf11ad2088c3762669e03" target="_blank">&#8220;Essstörungen: Arbeit mit Selbsthilfegruppen&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/suchtvorbeugung/essstoerungen-suchtmedizinische-reihe-band-3/?uid=9650ee4d00bad3bc9fd3e72d4779506c" target="_blank">&#8220;Essstörungen: Eine Information für Ärztinnen und Ärzte&#8221;</a> Suchtmedizinische Reihe 3</li>
<li><a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/ernaehrung-bewegung-stressbewaeltigung/essgestoert-uebergewichtig-so-findest-du-hilfe/?uid=3aab884b606bf11ad2088c3762669e03" target="_blank">&#8220;Essgestört? Übergewichtig? So findest Du Hilfe!&#8221; </a>Broschüre für Betroffene S.16</li>
<li><a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/ernaehrung-bewegung-stressbewaeltigung/ess-stoerungen-was-ist-das/?uid=3aab884b606bf11ad2088c3762669e03" target="_blank">&#8220;Essstörung&#8230; was ist das?</a> Broschüre S.26<a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/ernaehrung-bewegung-stressbewaeltigung/ess-stoerungen-was-ist-das/?uid=3aab884b606bf11ad2088c3762669e03" target="_blank"></a></li>
</ul>
<p>weitere Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bzga-essstoerungen.de/" target="_blank">www.bzga-essstoerungen.de</a></li>
<li>Deutsche Gesellschaft für Essstörung (DGESS) e.V. <a href="http://www.dgess.de/" target="_blank">www.dgess.de</a></li>
<li>Thüringer Ess-Störungsinitiative e.V. mit Telefonsprechstunde, <a href="http://www.thessi.de" target="_blank">www.thessi.de</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Epidemiologischer Suchtsurvey 2009</title>
		<link>http://www.tls-suchtfragen.de/substanzen/alkohol/drogen-und-suchtsituation-in-deutschland</link>
		<comments>http://www.tls-suchtfragen.de/substanzen/alkohol/drogen-und-suchtsituation-in-deutschland#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Amphetamine]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Exstasy]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksspielsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Kokain]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Opiate]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahlen und Daten]]></category>

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		<description><![CDATA[Epidemiologischer Suchtsurvey 2009 wurde vom IFT (Institut für Therapieforschung München) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit erarbetet. Im Rahmen dieser Untersuchung wird das Konsumverhalten der 18-64jährigen in deutschland erfasst. Veröffentlicht wurde der Epidemiologische Suchtsurvey in der Zeitschrift Sucht. Einige Kurzberichte sind auf der Internetpräsens des IFT einzusehen: Prävalenz von Alkoholkonsum, episodischem Rauchtrinken und problematischem Alkoholkonsum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Epidemiologischer Suchtsurvey 2009</strong> wurde vom IFT (Institut für Therapieforschung München) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit erarbetet. Im Rahmen dieser Untersuchung wird das Konsumverhalten der 18-64jährigen in deutschland erfasst.<br />
<span id="more-286"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span> Veröffentlicht wurde der Epidemiologische Suchtsurvey in der <a href="http://www.verlag-hanshuber.com/zeitschriften/journal.php?abbrev=zsu" target="_blank">Zeitschrift Sucht</a>.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Einige Kurzberichte sind auf der Internetpräsens des IFT einzusehen:</span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.ift.de/fileadmin/literaturliste/ESA_2009_Alkohol-Kurzbericht.pdf" target="_blank"><span>Prävalenz von Alkoholkonsum, episodischem Rauchtrinken und problematischem Alkoholkonsum nach Geschlecht und Alter in Jahr 2009</span></a></li>
<li><a href="http://www.ift.de/fileadmin/literaturliste/ESA_2009_Alkohol-Kurzbericht.pdf" target="_blank">Prävalenz von Alkoholkonsum, episodischem Rauchtrinken und problematischem Alkoholkonsum nach Geschlecht und Alter 1995-2009</a></li>
<li><a href="http://www.ift.de/fileadmin/literaturliste/ESA_2009_Tabak-Kurzbericht.pdf" target="_blank"><span>Prävalenz von Tabakkonsum, Nikotinabhängigkeit und Passivrauchen </span>nach Geschlecht und Alter im Jahr 2009</a></li>
<li><a href="http://www.ift.de/fileadmin/literaturliste/ESA_2009_Drogen-Kurzbericht.pdf" target="_blank">Prävalenz des Konsums von illegalen Drogen, multipler Drogenerfahrung und drogenbezogener Störungen nach Geschlecht und Alter im Jahr 2009</a></li>
<li><a href="http://www.ift.de/fileadmin/literaturliste/ESA_2009_Medikamente-Kurzbericht.pdf" target="_blank"><span>Prävalenz der Medikamenteneinnahme und problematischen Medikamentengebrauchs nach Geschlecht und Alter im Jahr 2009</span></a></li>
<li><a href="http://www.ift.de/fileadmin/literaturliste/ESA_2009_Gluecksspiel-Zusatzauswertung.pdf" target="_blank"><span>Zusatzauswertung zum Glücksspielverhalten: Prävalenz des (pathologischen) Glücksspielens</span></a></li>
</ul>
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		<title>Internet und Computerspiele</title>
		<link>http://www.tls-suchtfragen.de/verhaltenssuchte/mediensucht/internet-und-computerspiele</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Comutersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Internetabhängigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlinespiele]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchtfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jahrestagung der ehemaligen Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing, widmete sich am 3.Juli 2009 der Frage: &#8220;Internet und Computerspiele – wann beginnt die Sucht?&#8221;Zwischenbericht des Projektes &#8220;Beratungs- und Behandlungsangebote zum Pathologischen Internetgebrauch in Deutschland&#8221; (Januar 2009) aktuell erschien der Enbericht (226 Seiten) des Projektes des Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jahrestagung der ehemaligen Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing, widmete sich am <strong>3.Juli 2009</strong> der Frage: <strong>&#8220;Internet und Computerspiele – wann beginnt die Sucht?&#8221;<span id="more-846"></span></strong><a title="Pathologischer Internetgebrauch – eine Übersicht zum Forschungsstand" href="http://www.bmg.bund.de/cln_151/nn_1508200/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Zwischenbericht_20Onlinesucht,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Zwischenbericht%20Onlinesucht.pdf" target="_blank">Zwischenbericht </a>des Projektes &#8220;Beratungs- und Behandlungsangebote zum Pathologischen Internetgebrauch in Deutschland&#8221; (Januar 2009)</p>
<p>aktuell erschien der <a href="http://www.bundesgesundheitsministerium.de/cln_178/nn_1508200/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Endbericht_20pathologischer_20Internetgebrauch,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Endbericht%20pathologischer%20Internetgebrauch.pdf" target="_blank">Enbericht</a> (226 Seiten) des Projektes des Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) im Auftrag des BMG.</p>
<p>Im folgenden stehen die verschiedenen Vorträge der Jahrestagung:</p>
<ul>
<li><a title="zum Download: Vortrag Dr. Dave Greenfield (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Dr_20_20Greenfield_20II,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Dr%20 Greenfield%20II.pdf" target="_blank">Vortrag Dr. Dave Greenfield Acrobat-Datei (PDF) 908 <acronym title="Kilobyte" lang="en">KB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Prof. Dr. Cheng-Hua Tian  (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Prof_20Cheng-Hua_20Tian,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Prof%20Cheng-Hua%20Tian.pdf" target="_blank">Vortrag Prof. Dr. Cheng-Hua Tian Acrobat-Datei (PDF) 487 <acronym title="Kilobyte" lang="en">KB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Regine Pfeiffer (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Regine_20Pfeiffer,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Regine%20Pfeiffer.pdf" target="_blank">Vortrag Regine Pfeiffer Acrobat-Datei (PDF) 199 <acronym title="Kilobyte" lang="en">KB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Dr Young Sam Koh (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Dr_20Young_20Sam_20Koh,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Dr%20Young%20Sam%20Koh.pdf" target="_blank">Vortrag Dr Young Sam Koh Acrobat-Datei (PDF) 1.6 <acronym title="Megabyte" lang="en">MB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Prof_20H_C3_BCther,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Prof%20Hüther.pdf" target="_blank">Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther Acrobat-Datei (PDF) 7.6 <acronym title="Megabyte" lang="en">MB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Dr. Kim Hyun-Soo, Seoul (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Dr_20Kim_20Hyun-Soo_20II,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Dr%20Kim%20Hyun-Soo%20II.pdf" target="_blank">Vortrag Dr. Kim Hyun-Soo, Seoul Acrobat-Datei (PDF) 2.0 <acronym title="Megabyte" lang="en">MB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Christine und Christoph Hirte, Gräfelfing (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Familie_20Hirte,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Familie%20Hirte.pdf" target="_blank">Vortrag Christine und Christoph Hirte, Gräfelfing Acrobat-Datei (PDF) 39 <acronym title="Kilobyte" lang="en">KB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Prof. Christian Pfeiffer, Niedersachsen (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Prof_20Pfeiffer,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Prof%20Pfeiffer.pdf" target="_blank">Vortrag Prof. Christian Pfeiffer, Niedersachsen Acrobat-Datei (PDF) 903 <acronym title="Kilobyte" lang="en">KB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Dr. Martin Geisler, Erfurt (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Dr_20Geisler,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Dr%20Geisler.pdf" target="_blank">Vortrag Dr. Martin Geisler, Erfurt Acrobat-Datei (PDF) 5.9 <acronym title="Megabyte" lang="en">MB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Martin Lorber, Electronic Arts Germany (EA) (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Martin_20Lorber,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Martin%20Lorber.pdf" target="_blank">Vortrag Martin Lorber, Electronic Arts Germany (EA) Acrobat-Datei (PDF) 917 <acronym title="Kilobyte" lang="en">KB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Prof. Dr. Jo Gröbel, Berlin (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Prof_20Jo_20Gr_C3_B6bel,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Prof%20Jo%20Gröbel.pdf" target="_blank">Vortrag Prof. Dr. Jo Gröbel, Berlin Acrobat-Datei (PDF) 101 <acronym title="Kilobyte" lang="en">KB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Dr. Kay Petersen, Hamburg (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Dr_20Kay_20Petersen,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Dr%20Kay%20Petersen.pdf" target="_blank">Vortrag Dr. Kay Petersen, Hamburg Acrobat-Datei (PDF) 180 <acronym title="Kilobyte" lang="en">KB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Gerrit Neundorf, Erfurt (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Gerrit_20Neundorf,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Gerrit%20Neundorf.pdf" target="_blank">Vortrag Gerrit Neundorf, Erfurt Acrobat-Datei (PDF) 4.0 <acronym title="Megabyte" lang="en">MB</acronym></a></li>
<li><a title="zum Download: Vortrag Wolfgang Schmidt (Datei ist nicht barrierefrei) (Öffnet neues Fenster)" href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Drogen-Sucht/Onlinesucht/Vortrag_20Wolfgang_20Schmidt_20II,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Vortrag%20Wolfgang%20Schmidt%20II.pdf" target="_blank">Vortrag Wolfgang Schmidt Acrobat-Datei (PDF) 1.9 <acronym title="Megabyte" lang="en">MB</acronym></a></li>
</ul>
<h2></h2>
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		<title>Projekt: Frühe Intervention beim pathologischen Glücksspielen</title>
		<link>http://www.tls-suchtfragen.de/angebote-nach-regionen/erfurt/projekt-fruhe-intervention-beim-pathologischen-glucksspielen</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 09:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksspielsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sucht- und Drogenhilfezentrum Erfurt Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle, Fachstelle für pathologisches Glücksspiel  Träger: SiT-Suchthilfe in Thüringen gGmbH Liebknechtstraße 19, 99085 Erfurt Ansprechpartnerin: Elke Karpinski Tel.: (0361) 5 66 78 57, Fax: (0361) 5 40 25 18 e-Mail: SiTErfurt-spielsucht@web.de  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-513"></span>Sucht- und Drogenhilfezentrum Erfurt<br />
<strong>Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle, Fachstelle für pathologisches Glücksspiel </strong><br />
Träger: SiT-Suchthilfe in Thüringen gGmbH<br />
Liebknechtstraße 19, 99085 Erfurt<br />
Ansprechpartnerin: Elke Karpinski<br />
Tel.: (0361) 5 66 78 57, Fax: (0361) 5 40 25 18<br />
e-Mail: <a href="mailto:SiTErfurt-spielsucht@web.de">SiTErfurt-spielsucht@web.de</a>  </p>
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		<title>Glücksspielsucht</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 20:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksspielsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl der pathologischen Spieler in Deutschland wird, von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, auf 100.000 bis 265.000 geschätzt. Zur Präventionsarbeit veröffentlichte die Deutschen Hauptsstelle für Suchtfragen ein Memorandum &#8220;Prävention der Glücksspielsucht&#8221;Im Ärzteblatt Sachsen wurde eine Arbeit von R.Lindner, F.Härtel, F.Weiß zum Thema &#8220;Glücksspielen und Glücksspielsucht&#8221; 2006 veröffentlicht, in der die Problematik Diagnostik &#8211; Beratung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 10;">Die Anzahl der pathologischen Spieler in Deutschland wird, von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, auf 100.000 bis 265.000 geschätzt.</span><br />
</strong><span style="font-size: 10;">Zur Präventionsarbeit veröffentlichte die Deutschen Hauptsstelle für Suchtfragen ein Memorandum </span><a href="http://www.dhs.de/web/daten/Memorandum_Gluecksspielsucht.pdf" target="_blank"><span style="font-size: x-small;">&#8220;Prävention der Glücksspielsucht&#8221;</span></a><span style="font-size: 10;"><span style="font-size: 10;"><span id="more-15"></span>Im Ärzteblatt Sachsen wurde eine Arbeit von R.Lindner, F.Härtel, F.Weiß zum Thema <a href="http://www.slaek.de/50aebl/2006/09/pdf/0906_467.pdf">&#8220;Glücksspielen und Glücksspielsucht&#8221;</a> 2006 veröffentlicht, in der die Problematik Diagnostik &#8211; Beratung &#8211; Behandlung phatologischer Glücksspieler beschrieben wurde.</span></span><span style="font-size: 10;"> </span><br />
<span style="font-size: 10;">In der <a href="http://www.dhs.de/web/daten/Empfehlungsvereinbarung_Pathologisches_Gluecksspiel.pdf" target="_blank">Empfehlungsvereinbarung zur medizinischen Rehabilitation bei pathologischem Glücksspiel</a> haben die Spitzenverbände der Krankenkassen und die Rentenversicherungsträger eine gemeinsame Grundlage zur Behandlung geschaffen.</span><br />
<span style="font-size: 10;"><span style="font-size: 10;">Interessante Beiträge zur Prävalenz und möglichen Hilfeangeboten wurden in einem </span><a href="http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_1083854/DE/Themenschwerpunkte/Drogen-und-Sucht/Gluecksspiel/werkstattgespraech.html" target="_blank"><span style="font-size: 10;">Werkstattgespräch zur Prävention des Glücksspiels </span></a><span style="font-size: 10;">im Bundesministerium für Gesundheit Anfang 2007 zusammengetragen.</span></span><span style="font-size: 10;"> </span><span style="font-size: 10;"><span style="font-size: 10;">interessante Internetseiten:</span><br />
</span></p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 10px; color: #0000ff;"><a href="http://www.landesfachstelle-gluecksspielsucht-nrw.de" target="_blank">www.landesfachstelle-gluecksspielsucht-nrw.de</a></span></span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 10px; color: #0000ff;"><a href="http://www.gluecksspielsucht.de" target="_blank">www.gluecksspielsucht.de</a></span></span></li>
<li><a href="http://www.spielsucht.net" target="_blank"><span style="font-size: 10;">www.spielsucht.net</span></a></li>
</ul>
<p>Die Dokumentation mit allen Vorträgen des Fachtages <a href="http://fdr-online.info/fdr-seminare.php" target="_blank">&#8220;FairSpielt! Denn Sucht ist ein Spielverderber&#8221;</a> vom 08.07.08 in Erfurt steht Ihnen zu Verfügung.<br />
Kontaktdaten zu <a href="http://tls-suchtfragen.de/category/selbsthilfe/spezielle-gruppen/sh-fur-gluckssielsuchtige">Thüringer Selbsthilfegruppen</a> und die <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #993300;">Fachstelle</span></span><a href="http://www.gluecksspielsucht.info/cms/front_content.php" target="_blank"><span style="color: #993300;"> GlücksSpielSucht</span></a> als Ansprechpartner in Thüringen.</p>
<p>Für den Selbsthilfebereich beim pathologischen Glücksspielen wurde ein Faltblatt erarbeitet und steht den Gruppen zur Öffentlichkeitsarbeit zu Verfügung.<br />
Faltblatt: &#8220;Glückspielsucht? Spielend am Abgrund?!&#8221; als PDF-Datei: glueckspielsuchtselbsthilfe_faltblatt</p>
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