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	<title>TLS &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Thüringer Landesstelle für Suchtfragen</description>
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		<title>24.09.2011 6. Fachtag der Thüringer Suchtselbsthilfe &#8220;Alkoholismus &#8211; Krankheit oder Schuld?!&#8221;</title>
		<link>http://www.tls-suchtfragen.de/aktuelles/24-09-2011-6-fachtag-der-thuringer-suchtselbsthilfe-alkoholismus-krankheit-oder-schuld</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsdokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. September 2011 trafen sich in der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland in Erfurt mehr als 80 VertreterInnen der Suchtselbsthilfegruppen aus Thüringen im Rahmen des 6. Thüringer Fachtages der Suchtselbsthilfe. „Alkoholismus – Krankheit oder Schuld?!“ Programmablauf:       Einlass und Stehkaffee :          9.30 Uhr Beginn der Veranstaltung:     10.00 Uhr Moderation: Wolfgang Kuhlmann, Fachausschuss Selbsthilfe TLS 10.00       Begrüßung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-2042"></span>Am 24. Septemb<a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/06/P1130324.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2111 alignleft" title="P1130324" src="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/06/P1130324-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>er 2011 trafen sich in der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland in Erfurt mehr als 80 VertreterInnen der Suchtselbsthilfegruppen aus Thüringen im Rahmen des 6. Thüringer Fachtages der Suchtselbsthilfe.</p>
<p><strong>„Alkoholismus – Krankheit oder Schuld?!“</strong></p>
<p>Programmablauf:       Einlass und Stehkaffee :          9.30 Uhr</p>
<p>Beginn der Veranstaltung:     10.00 Uhr</p>
<p>Moderation: Wolfgang Kuhlmann, Fachausschuss Selbsthilfe TLS</p>
<p>10.00       Begrüßung Manfred Fiedelak, TLS-Vorstandsvorsitzender</p>
<p>10.10       Grußwort Sylvia Klett, AOK PLUS Thüringen/Sachsen</p>
<p>10.20       Auszeichnung engagierter Personen im Suchtselbsthilfebereich durch<br />
Brigitte Manke, Geschäftsführerin der Thüringer Ehrenamtsstiftung</p>
<p>11.00      <strong> „Alkoholismus – Krankheit oder Schuld?!“</strong><br />
Heinz-Josef Janßen, Bundesgeschäftsführer Kreuzbund e.V.</p>
<p>12.15 -13.00      Mittagspause</p>
<p><strong><em> Thematische Arbeitsgruppen</em></strong></p>
<p>AG 1 <strong>„Ausgesöhnt und versöhnt mit sich und den anderen“ </strong><br />
Wolfgang Kuhlmann, Hilfe zur Selbsthilfe Neue Hoffnung Eisenach e.V.<br />
Frank Hübner, Kreuzbundgruppe Sömmerda I</p>
<p>AG 2 <strong>„Schuld und Schuldgefühle – ein Thema für Angehörige“</strong><br />
Christine Knospe, Elternkreis/ Angehörigengruppe Erfurt<br />
Heidrun  Hübner, Kreuzbundgruppe Sömmerda I</p>
<p>AG 3 <strong>„Krankheit oder Schuld – ein Thema für Betroffene“</strong><br />
Horst Sroßynski, Freie Selbsthilfegruppe Weimar<br />
Siegfried Langenberg, Abstinenzclub Montagsgruppe Erfurt</p>
<p>AG 4 <strong>„Wir sprechen darüber –Ideen, Anregungen, Methoden für die Gruppenarbeit“</strong><br />
Eckhardt Schröter, SHG Trockenbau Nordhausen<br />
Manfred Fiedelak, BKD e. V., LV Thüringen u. Sachsen-Anhalt</p>
<p>14.30        Kaffeepause</p>
<p>15.00        <strong>„Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen“</strong><br />
Wolfgang Kuhlmann, Fachausschuss Selbsthilfe TLS</p>
<p><strong>Eine kleine Überraschung zum Abschluss</strong></p>
<p>In kürze werden die Ergebnisse dieser Veranstaltung in einer Fachtagsdokumentation zusammengestellt zu Verfügung stehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dokumentation der Fachtagung &#8220;Alkohol &#8211; kein gewöhnliches Konsumgut&#8221; am 25. 05. 2011, Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 12:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsdokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholabhängig]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholprävention]]></category>
		<category><![CDATA[alkoholsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Fetales Alkoholsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Frühintervention]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsame Fachtagung der Landesstellen Sucht in Mitteldeutschland und der Rentenversicherung Mitteldeutschland Übersichtsvorträge: Konzepte zur wirksamen Alkoholprävention und Umsetzungsstand, Dr. Wolfgang Settertobulte, Gesellschaft für angewandte Sozialforschung GdR, Gütersloh Umfang alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland, Gabriele Philipp, Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Impulse: Schutz des ungeborenen Lebens , Prof. Dr. Spohr, Stiftung für das behinderte Kind Jugend und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-2009"></span>Gemeinsame Fachtagung der Landesstellen Sucht in Mitteldeutschland und der Rentenversicherung Mitteldeutschland<br />
Übersichtsvorträge:<br />
<a href="http://www.suchthilfe-sachsen.de/fileadmin/Dokumente/Alkoholpraevention.pdf">Konzepte zur wirksamen Alkoholprävention und Umsetzungsstand</a>, Dr. Wolfgang Settertobulte, Gesellschaft für angewandte Sozialforschung  GdR, Gütersloh<br />
<a href="http://www.suchthilfe-sachsen.de/fileadmin/Dokumente/Philipp.pdf" target="_blank">Umfang  alkoholbezogener Störungen in Mitteldeutschland</a>,  Gabriele Philipp, Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen</p>
<p>Impulse:<br />
<a href="http://www.suchthilfe-sachsen.de/fileadmin/Dokumente/FASD.pdf" target="_blank">Schutz des ungeborenen Lebens </a>, Prof. Dr. Spohr, Stiftung für das behinderte Kind<br />
Jugend und Alkohol, Uwe Wicha, Alte Flugschule, Großrückerswalde<br />
<a href="http://www.suchthilfe-sachsen.de/fileadmin/Dokumente/Zugangswege.pdf" target="_blank">Früherkennung / Frühintervention</a>, Herr Müller-Merkel, SBB Caritas, Dresden<br />
<a href="http://www.suchthilfe-sachsen.de/fileadmin/Dokumente/watch.pdf" target="_blank">Umgang mit Suchtproblemen im Alter</a>, Herr Ufer, Herr Zimmermann, come back e. V., Zittau</p>
<p>Abschlussvortrag<br />
<a href="http://www.suchthilfe-sachsen.de/fileadmin/Dokumente/BzgA.pdf" target="_blank">Suchtprävention durch mediale Gesundheitskommunikation</a>, Michaela Goecke,   Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln</p>
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		</item>
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		<title>FfS 01/11 &#8220;illegale Drogen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsdokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Referent: Dr. Kretschmar, Fachklinik Mecklenburg Das  Fortbildungswochenende zum Thema &#8220;Illegale Drogen&#8221; wird in zweijährigen Abständen von Dr. Kretschmar, Chefarzt der Fachklinik Mecklenburg, begleitet. Für die Thüringer SuchtSelbsthilfe stand die Fragestellung &#8220;Was trennt und was verbindet Alkoholkranke und Drogenabhängige?&#8221;. Mit den teilnehmenden Patienten aus der Fachklinik und den Mitgliedern der SuchtSelbsthilfe aus Thüringen wurden im Anschluß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-2047"></span>Referent: Dr. Kretschmar, Fachklinik Mecklenburg</p>
<p>Das  Fortbildungswochenende zum Thema &#8220;Illegale Drogen&#8221; wird in zweijährigen Abständen von Dr. Kretschmar, Chefarzt der Fachklinik Mecklenburg, begleitet. Für die Thüringer SuchtSelbsthilfe stand die Fragestellung &#8220;Was trennt und was verbindet Alkoholkranke und Drogenabhängige?&#8221;. Mit den teilnehmenden Patienten aus der Fachklinik und den Mitgliedern der SuchtSelbsthilfe aus Thüringen wurden im Anschluß an einen theoretischen Einstieg zur Arbeit in der Fachklinik Mecklenburg in Arbeitsgruppen gemeinsam gearbeitet. Arbeitsschwerpunkte in den Gruppen waren: Wirkungsweisen von illegalen Drogen, Sucht und Arbeit, Sucht und Familie. In den Gruppen tauschten sich die Teilnehmer über ihre Erfahrungen aus. In diesem sehr persönlichen Austausch fanden sich viele Paralellen in den Auswirkungen der  Suchterkrankungen. Dieser Erfahrungsaustausch in den Kleingruppen zwischen den Teilnehmern ist ein wichtiger Bestandteil der Stärkung der SuchtSelbsthilfe.</p>
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		</item>
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		<title>28.05.2011 &#8220;Psychotrope Medikamente &#8211; Segen oder Fluch?&#8221; LÄK Thüringen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsdokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[28.05.2011 8. Suchtmedizinischer Fortbildungstag, der Landesärztekammer Thüringen, Jena Maua (9.00 bis 15.00 Uhr) &#8220;Psychotrope Medikamente &#8211; Segen oder Fluch?&#8221; Einladung/ Anmeldung: LÄK 28052011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span id="more-1885"></span>28.05.2011 8. Suchtmedizinischer Fortbildungstag, der Landesärztekammer Thüringen, Jena Maua</span> (9.00 bis 15.00 Uhr)<br />
<strong>&#8220;Psychotrope Medikamente &#8211; Segen oder Fluch?&#8221;</strong><br />
Einladung/ Anmeldung:<a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2011/03/LÄK-28052011.pdf"> LÄK 28052011</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>25.05.2011 Fachtag &#8220;Alkohol &#8211; kein gewöhnliches Konsumgut&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsdokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[25.05.2011 Gemeinsamer Fachtagung der Landesstellen für Suchtfragen in Mitteldeutschland und die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, Dresden &#8220;Alkohol &#8211; kein gewöhnliches Konsumgut&#8221; Faltblatt hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span id="more-1881"></span>25.05.2011 Gemeinsamer Fachtagung der Landesstellen für Suchtfragen in Mitteldeutschland und die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, Dresden</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>&#8220;Alkohol &#8211; kein gewöhnliches Konsumgut&#8221; </strong><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2008/01/FachtagungMitteldeutschland2011.pdf">Faltblatt hier</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>FfS 04/10 Rückfall – “Sucht und Emotionen”</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 15:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsdokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Referentin: Gerlinde Pokladek,Magdeburg www.g.pokladek.de &#8220;Rückfall &#8211; Sucht und Emotionen&#8221; scheint auf den ersten Blick für eine Fortbildungsveranstaltung der Suchtselbsthilfe vielleicht manchem etwas seltsam. Diese Veranstaltung basiert auf dem Wunsch der Suchtselbsthilfemitglieder im Nachgang unserer Veranstaltung &#8220;Sucht und Angst&#8221; in 2008. Hier wurde das viel größere Spektrum der Einflußnahme unserer Emotionen bei der Bewältigung einer Abhängigkeitserkrankung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1717"></span>Referentin: Gerlinde Pokladek,Magdeburg <a href="http://www.g.pokladek.de">www.g.pokladek.de</a></p>
<p>&#8220;Rückfall &#8211; Sucht und Emotionen&#8221; scheint auf den ersten Blick für eine Fortbildungsveranstaltung der Suchtselbsthilfe vielleicht manchem etwas seltsam. Diese Veranstaltung basiert auf dem Wunsch der Suchtselbsthilfemitglieder im Nachgang unserer Veranstaltung &#8220;Sucht und Angst&#8221; in 2008.  Hier wurde das viel größere Spektrum der Einflußnahme unserer Emotionen bei der Bewältigung einer Abhängigkeitserkrankung deutlich.<br />
Mit Frau Pokladek konnten wir eine Referentin für diese Veranstaltung gewinnen, die über einen langjährigen Erfahrungsschatz in der Suchttherapie und Selbsthilfe Suchtarbeit hat. Zum Einstieg erfolgte am Freitagabend eine Kennenlernrunde, in der jede/r Teilnehmer/in sich und seine Erwartungen an das kommende Wochenende kurz vorstellte. Im Anschluss erfolgte eine kurze Einführung und Vorrausschau auf die kommenden Tage von der Referentin.</p>
<p>Der thematische Einstieg erfolgte über ein Impulsreferat und einer Begriffssammlung der Teilnehmer<a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC_2961.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1721 alignright" title="DSC_2961" src="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC_2961-150x150.jpg" alt="" width="158" height="130" /></a>/innen zu Emotionen und Rückfall. <a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC_2956.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1720" title="DSC_2956" src="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/12/DSC_2956-150x150.jpg" alt="" width="150" height="128" /></a> Die Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen und das auch noch in einer Gruppe fällt vielen Menschen nicht leicht. Diese &#8220;Anlaufschwierigkeiten&#8221; wurden an diesem Wochenende durch methodisch verschiedene Arbeitsaufgaben in den Kleingruppen bewältigt. So wurde z.B. am Samstag von den Teilnehmer/innen eine &#8220;Gefühls-pizza&#8221;, aus den unterschiedlichsten Naturmaterialien, gebastelt und das eigene Werk im Plenum vorgestellt. Diese Auseinandersetzung mit den eigenen Emotionen und ihre Auswirkungen auf das persönliche Verhalten ist ein wichtiger Bestandteil der Persönlichkeitsentwicklung. Ihre Bedeutung für die Entwicklung und die Bewältigung der Abhängigkeitserkrankung ist von zentraler Rolle. Den Teilnehmer/innen wurde in einer weiteren Gruppenarbeit die Aufgabe gestellt, diese Erkennnisse auf den Umgang mit einem Rückfall in der Gruppe bzw. als Rückfallprophylaxe zusammenzutragen.<br />
Es wurde an diesem Wochenende deutlich, wie wichtig diese Auseinandersetzung für die Teilnehmer/innen war und das dieses Themenfeld weiter in der Veranstaltungsplanung berücksichtigt werden soll.</p>
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		<item>
		<title>FfS 03/10 Konfliktmanagement in der Selbsthilfegruppe</title>
		<link>http://www.tls-suchtfragen.de/veranstaltungen/veranstaltungsdokumentation/ffs-03_10-konfliktmanegment-in-der-selbsthilfegruppe</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 11:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsdokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[selbsthilfegruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtselbsthilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Referent: Peter Wittorff (Therapeutischer Leiter, Fachklinik Bad Blankenburg) Kommunikation spielt in Gruppen und Gruppenarbeit eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund bieten wir im Rahmen unserer Fortbildungswochenenden für die Suchselbsthilfe Veranstaltungen mit Schwerpunkten in diesem Bereich. Kommunikationsfähigkeit als &#8220;Schlüssel zum Erfolg&#8221;, sie umfaßt mehr als Sprache. Ein Schwerpunkt liegt natürlich in der Gesprächsführung und bildet eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1707"></span><br />
Referent: Peter Wittorff (Therapeutischer Leiter,<a href="http://www.klinik-bad-blankenburg.de/" target="_blank"> Fachklinik Bad Blankenburg</a>)<br />
Kommunikation spielt in Gruppen und Gruppenarbeit eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund bieten wir im Rahmen unserer Fortbildungswochenenden für die Suchselbsthilfe Veranstaltungen mit Schwerpunkten in diesem Bereich.</p>
<p>Kommunikationsfähigkeit als &#8220;Schlüssel zum Erfolg&#8221;, sie umfaßt mehr als Sprache. Ein Schwerpunkt liegt natürlich in der Gesprächsführung und bildet eine Grundlage für ein lösungsorientiertes Konfliktmanagement. Den Teilnehmer/innen dieser Veranstaltung wurden die menschliche Kommunikation nach Paul Watzlawick an Hand verschiedener Schemata und Beispielen vorgestellt, um sich mit dem theoretischen Hintergrund auf das Arbeitsthema einzulassen.</p>
<p>Z.Bsp. wurden die &#8220;vier Seiten einer Botschaft- Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Beziehung, Appell&#8221; vorgestellt und mögliche Kommunikationsprobleme an Beispielen erörtert. In Kleingruppen wurden weitere Übungen u.a. zu &#8220;Ich-Botschften&#8221;, &#8220;positives Umformulieren&#8221; im Rahmen von Rollenspielen, mit Beobachtern, durchgeführt und die Erfahrungen der Gruppen im Plenum ausgetauscht.</p>
<p>Die Teilnehmer/innen hatten an diesem Wochenende die Möglichkeit die unterschiedlichen Kommunikationproblemen in Suchtselbsthilfegruppen in Arbeitsgruppen &#8220;neu&#8221; zu betrachten/bewerten und Alternativen zu entwickeln bzw. auszubauen.</p>
<p>Mit dieser intensiven Auseinandersetzung der Kommunikation in Gruppen an Beispielen aus dem eigenen Gruppenerleben konnten die Teilnehmer/innen viel für ihre Gruppenarbeit vor Ort und die persönliche Kommunikationsfähigkeit mitnehmen.</p>
<p>Die positiven Rückmeldungen zur Veranstaltung und die Wünsche nach Weiterbearbeitung dieses Themenfeldes zeigen uns die Wichtigkeit  für die Suchtselbsthilfe. Auch zukünftig werden wir der Thematik Kommunikation in Gruppen im Rahmen unserer Fortbildungsangebote Beachtung schenken.</p>
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		<item>
		<title>FfS 02/10 Sucht und Familie</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 14:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsdokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder aus suchtbelasteten Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Referentin Frau Arenz-Greiving www.arenz-greiving.de Auch Suchtkranke wollen gute Eltern sein! Sie wissen jedoch, dass sie in der Phase der akuten Suchterkrankung nur bedingt ihre Elternrolle und -verantwortung wahrnehmen können/ konnten. In den Suchtselbsthilfegruppen sind zahlreiche Männer und Frauen, die ihre Suchtproblematik erfolgreich bewältigt haben oder noch aktiv daran arbeiten. An diesem Wochenende wurde gemeinsam nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1703"></span></p>
<p>Referentin Frau Arenz-Greiving www.arenz-greiving.de</p>
<p>Auch Suchtkranke wollen gute Eltern sein! Sie wissen jedoch, dass sie in der Phase der akuten Suchterkrankung nur bedingt ihre Elternrolle und -verantwortung wahrnehmen können/ konnten. In den Suchtselbsthilfegruppen sind zahlreiche Männer und Frauen, die ihre Suchtproblematik erfolgreich bewältigt haben oder noch aktiv daran arbeiten. An diesem Wochenende wurde gemeinsam nach hilfreichen Möglichkeiten der Ansprache von suchtkranken Eltern gesucht, die auch gute Eltern sein wollen, aber zeitweise Unterstützung und Entlastung benötigen.</p>
<p>Zum thematischen Einstieg wurden die Faktoren bei einer Suchtentwicklung und die typischen Entwicklungsstufen aufgezeigt. Mit der Darstellung der Phasen, die Angehörige durchleben, wurde das Themenfeld für die Kleingruppenarbeit vorbereitet.</p>
<p>Als erste Aufgabe wurde in den Gruppen die Entwicklung der familiären Beeinträchtigung durch ein suchtkrankes Familienmitglied erarbeitet. Die Ergebnisse wurden anschließend im Plenum vorgetragen. Im Anschluß wurden die verschiedenen Sichtweisen innerhalb des Familiensystems zusammengetragen.</p>
<p>Was brauchen/hilft Partner/in in der akuten Suchtphase?<br />
Was braucht/hilft der/m Suchtkranken in der akuten Suchtphase von der Familie?<br />
Akute Suchtphase eines Elternteils &#8211; Was braucht/hilft den Kindern?<br />
Akute Suchtphase eines &#8220;Kindes&#8221; &#8211; Was braucht/hilft den Eltern?<br />
Bei einer akuten Suchterkrankung in der Familie! -&gt; Was brauchen bzw. hilft Partner/in bzw. Angehörige/r?<br />
Was braucht der/die Suchtkranke in einer akuten Phase von der Familie?<br />
Aus der Vielzahl der zusammengetragenen Unterstützungsmöglichkeiten wurden Bedarfe für das Suchthilfesystem herausgearbeitet.<br />
Diese Ergebnisse werden über den Fachausschuss Selbsthilfe der Thüringer Landesstelle für Suchtfragen in die Facharbeit der Landesstelle transportiert.</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser Thematik finden Sie <a href="http://www.tls-suchtfragen.de/category/themen/kinder-aus-suchtbelasteten-familien" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>FfS 01/10 “Abstinenz ist mehr als nicht trinken”</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 12:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Referent: Jürgen Ehlerding, Guttempler LV Bayern &#8211; Thüringen Die Entscheidung für eine alkoholfreie Zukunft ist ein Wendepunkt im Leben der Betroffenen (Abhängigkeitskranker und Angehöriger). Dieser Schritt scheint klar und in seiner Auswirkung eindeutig. Häufig zeigen sich aber die unterschiedlichsten mit diesem Schritt einhergehenden grundsätzlichen, Veränderungen im Leben (Freunde, Freizeitgestaltung, Beziehungen etc.), die nicht immer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1697"></span></p>
<p>Referent: Jürgen Ehlerding, Guttempler LV Bayern &#8211; Thüringen</p>
<p>Die Entscheidung für eine alkoholfreie Zukunft ist ein Wendepunkt im Leben der Betroffenen (Abhängigkeitskranker und Angehöriger). Dieser Schritt scheint klar und in seiner Auswirkung eindeutig. Häufig zeigen sich aber die unterschiedlichsten mit diesem Schritt einhergehenden grundsätzlichen, Veränderungen im Leben (Freunde, Freizeitgestaltung, Beziehungen etc.), die nicht immer zu Beginn überblickt wurden.<br />
Die Entwicklung alkoholfreier Zukunftsperspektiven  ist ein wichtiger Schritt bei der Bewöltigung der Abhängigkeitserkrankung.</p>
<p><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/12/FfS_01_10_JK_JE.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1699" title="FfS_01_10_JK_JE" src="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/12/FfS_01_10_JK_JE-150x150.jpg" alt="" width="147" height="120" /></a>Methodisch begann das Wochenende mit einem &#8220;persönlichen Interview&#8221;, in dem alle Teilnehmer/innen ihre/n Nachbar/in befragten (Name, Wohnort, Alter, Beruf bzw. Tätigkeit). Die Informationen wurden im Anschluß im Plenum vorgetragen.</p>
<p>Die Ziele und Vorstellungen für das Wochenende wurden zusammengetragen und am Samstag Vormittag begann der thematische Einstieg mit einem Impulsvortrag &#8220;Warum leben wir alkoholfrei?&#8221;. Mit Hilfe des &#8220;Sinus-Modell der Gesellschaft in Deutschland&#8221; (www.sinus-sociovision.de) wurde vom Referenten die Grundorientierung der Bevölkerung und ihre soziale Lage beschrieben. In der folgenden Kleingruppenarbeit hatten die Teilnehmer/innen die Möglichkeit ihre eigene Situation mit den Erkenntnissen aus der Untersuchung abzugleichen.</p>
<p><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/12/FfS_01_10_Kleingruppe.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1700" title="FfS_01_10_Kleingruppe" src="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/12/FfS_01_10_Kleingruppe-150x150.jpg" alt="" width="152" height="120" /></a>In einer weiteren Kleingruppenarbeit wurden Gründe für die individuelle Entscheidung alkoholfrei zu leben untereinander ausgetauscht und gesammelt. Im Plenum wurden die Ergebnisse vorgetragen.</p>
<p>Was mache ich, wenn jemand seine Situation als vollkommen negativ und hoffnungslos schildert? Diesem Problem wurde sich über ein Rollenspiel genähert. Wichtig war in dieser Übung für den &#8220;Gruppenleiter&#8221; das Gespräch in Richtung helfenden Weg zu leiten und die anderen Gruppenmitglieder in diese Situation miteinzubeziehen. Wenn die gesamte Gruppe feststellt, dass sie an die Grenzen ihrer Möglichkeiten stößt, muß dies akzeptiert und auf weitere Unterstützungsangebote verwiesen werden.</p>
<p><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/12/FfS_01_10_Kleingruppe_a.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1701" title="FfS_01_10_Kleingruppe_a" src="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/12/FfS_01_10_Kleingruppe_a-150x150.jpg" alt="" width="148" height="120" /></a>In den weiteren Kleingruppenarbeiten wurden folgende Fragestellungen bearbeitet:</p>
<p>a) Welche Probleme ergeben sich aus dem Missbrauch und der Abhängigkeit für die Familie?<br />
b) Welche Probleme ergeben sich aus dem Missbrauch und der Abhängigkeit für die Person selbst?<br />
c) Welche Probleme ergeben sich aus dem Missbrauch und der Abhängigkeit für die Gesellschaft?</p>
<p>In einer weiteren Kleingruppe am Samstagabend gab es die Glegenheit für einzelne Teilnehmer/innen sich über die Methode der &#8220;motivierenden Gesprächsführung (MI)&#8221; näher zu informieren und an Hand von Beispielsituationen eine Kommunikation unter Verwendung von MI-Strategien zu diskutieren.</p>
<p>Am Sonntag wurde in drei Kleingruppen an den folgenden Themen gearbeitet:</p>
<p>a)Welche Vorteile habe ich durch meine Abstinenz?<br />
b) Welche Nachteile habe ich durch meine Abstinenz?<br />
c) Wie fördert meine Gruppe meine Zufriedenheit bzw. mein Wohlgefühl?</p>
<p>Die Arbeitsergebnisse wurden zugleich im Kontext &#8220;Rückfall&#8221; vorgetragen und gaben den Teilnehmer/innen die Möglichkeit ihre eigene Situation zu reflektieren, die Vorteile gegenüber den Nachteilen zu relativieren und ihre innere Haltung zu einem alkoholfreien Leben zu festigen. Die Wichtigkeit der eigenen Gruppe wurde insbesondere deutlich und wurde von den Teilnehmer/innen hervorgehoben.</p>
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		<title>5. Fachtag Thüringer Suchtselbsthilfe 25.09.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Zufriedene Abstinenz &#8211; mehr als nicht mehr schlucken&#8221; Anmelde Faltblatt mit Ablaufplan 9.30 Uhr Anmeldung/Stehcafé 10.00 Uhr Eröffnung, Claudia Plöttner, TLS Begrüßung AOK Plus Thüringen/Sachsen, Karin Busch Auszeichnung engagierter Personen im Suchtselbsthilfebereich durch Dr. Volker Düssel, Thüringer Ehrenamtsstiftung, Erfurt 11.00 Uhr &#8220;Möglichkeiten der suchtpräventiven Arbeit mit Kindern und Jugendlichen durch die Selbsthilfe&#8221;; Vorstellung des Projektes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1462"></span> <strong>&#8220;Zufriedene Abstinenz &#8211; mehr als nicht mehr schlucken&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/09/FTSSH2010-4.pdf">Anmelde Faltblatt mit Ablaufplan</a><br />
9.30 Uhr <strong>Anmeldung</strong>/Stehcafé<br />
10.00 Uhr <strong>Eröffnung</strong>, Claudia Plöttner, TLS<br />
<strong>Begrüßung</strong> AOK Plus Thüringen/Sachsen, Karin Busch<br />
<strong>Auszeichnung</strong> engagierter Personen  im Suchtselbsthilfebereich durch Dr. Volker Düssel, Thüringer Ehrenamtsstiftung, Erfurt<br />
11.00 Uhr  <strong>&#8220;Möglichkeiten der suchtpräventiven Arbeit mit Kindern und Jugendlichen durch die Selbsthilfe&#8221;</strong>; Vorstellung des Projektes Methodenkiste, Sirko Schamel, Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.V., Dresden<br />
11.30 Uhr <strong>&#8220;Zufriedene Abstinenz &#8211; stressfreier, bewusster Leben in der Suchtselbsthilfe. Wie? Was? Warum?&#8221;,</strong> Wiebke Schneider, Guttempler, Hamburg<br />
12.15 Uhr bis 13.00 Uhr Mittagspause<br />
13.00 Uhr bis 14.30 Uhr <strong>Themenzentrierte Angebote</strong><br />
AG 1 Was? Was ist zufriedene Abstinenz für mich?<br />
AG 2 Warum? Motivation trocken zu bleiben.<br />
AG 3 Wie? Wie ist der Weg zu einer zufriedenen Abstinenz?<br />
AG 4 Gruppe für Angehörige: Und wann bin ich zufrieden?<br />
14.30 Uhr bis 15.00 Uhr Kaffeepause<br />
15.00 Uhr <strong>Zusammenfassung</strong> der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen<br />
Moderation: Wolfgang Kuhlmann, Hilfe zur Selbsthilfe Neue Hoffnung Eisenach e.V.</p>
<p><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/09/Doku_5FT_SSH_20101.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1676" title="Doku_5FT_SSH_2010" src="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/09/Doku_5FT_SSH_20101-211x300.jpg" alt="" width="148" height="210" /></a> Mit der Dokumentation zum Fachtag wollen die Inhalte und Arbeitsergebnisse des Tages festhalten und den Suchtselbsthilfegruppen für ihre Arbeit vor Ort zu Verfügung stellen. Die Dokumentation kann auch direkt herutergeladen werden.</p>
<p><a href="http://www.tls-suchtfragen.de/wp-content/uploads/2010/09/Dokumentation-5FT_SSH_10.pdf" target="_blank">Dokumentation 5.Fachtag der Thüringer Suchtselbsthilfe 2010</a></p>
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