Substanzmissbrauch am Arbeitsplatz ist in den vergagenen Jahren ein immer wichtigeres Themenfeld in der Arbeit mit Menschen mit Suchtproblemen geworden. Die betriebliche Suchhilfe bietet von Präventionsprogrammen bis zur Richtline für Führungskräfte und Seminare für betriebsinterne Berater/innen ein breites Spektrum an Interventionsmöglichkeiten.
Auf den folgenden Seiten haben wir Informationen und Material zu disem Themenfeld zusammengestellt. Weiterlesen >>
Der Thüringer Arbeitskreis Rehabilitation und Gesundheit e.V. hat 2004 die “Thüringer Thesen zur Rehabilitation” veröffentlicht.
Die Deutsche Rentenversicherung stellt im Bereich Rehabilitation unter dem Titel Entwöhnungsbehandlung Informationen rund um die Antragstelltung bereit. Broschüren zum Thema Reha bei Abhängigkeitserkrankungen sind ebenfalls über diese Seite zu beziehen. Weiterlesen >>
Ziel suchtpräventiven Handelns ist die Verringerung von Krankheiten die im Zusammenhang mit dem schädlichen Gebrauch von legalen und illegalen Substanzen bzw. auf Grund von süchtigen Verhaltensweisen entstehen.
Im folgenden bieten wir Ihnen verschiedene Informationen zu Präventionsangeboten und Ansprechpartnern.
Ansprechpartner für Suchtprävention in den verschiedenen Regionen Thüringens finden Sie in unserem Wegweiser für Suchtfragen. Weiterlesen >>
Die Substitution Opiatabhängiger wird seit einigen Jahren über das Substitutionsregister beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (www.bfarm.de) erfasst. Laut Drogen- und Suchtbericht 2006 wurden seit dem Beginn der Meldepflicht (2002) 206 000 Substitutionsbehandlungen gemeldet (142 000 Subst. wurden bereits wieder beendet). Für 2005 wurden 61 000 Substitutionsbehandlungen bundesweit gemeldet. Die Thüringer Daten werden im folgenden ausgewiesen. Weiterlesen >>